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Die Philosophie ist ein relativ neues Hobby von mir. Ich
habe sie 1994 entdeckt, sozusagen aus Frustration über allzu
Vorurteilsbehaftetes Verhalten. Alle nachfolgenden Zitate sind im laufe der Jahre aufgrund
bestimmter Ereignisse oder Erlebnisse entstanden. |
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Dem
Ehrlichen gehört der Geist, allein die Welt ist
fern. |
01.1995 |
Leider ist es
oft so, dass die Unehrlichen die größeren
Geschäftlichen Erfolge für sich verbuchen
können. |
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Was
geduldet wird ist erlaubt. |
01.1995 |
Je länger man
ein Unrecht oder ein falsches Verhalten duldet,
desto größer wird der Widerstand desjenigen ,der
sich falsch verhält, dagegen werden, sein
Verhalten zu ändern. |
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Die
Bevorzugung des Einen ist die Benachteiligung
des Anderen. |
06.1995 |
Eine einseitige
Bevorzugung von Menschen ist auch immer die
Benachteiligung von anderen, selbst wenn diese
nicht direkt von der Bevorzugung betroffen sind. |
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Des
Kaisers Freund ist des Volkes Feind. |
06.1995 |
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Welchen
Sinn hätte das Leben, außer dem Erfahrung zu
sammeln. |
08.1995 |
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Arm ist
wer sich selbst rühmt. |
08.1995 |
Sich selbst zu
rühmen ist immer ein Zeichen eines mangelnden
Selbstwertgefühls. |
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Schmerzen sind der beste Beweis für
Lebendigkeit. |
12.1995 |
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Wo ein
Mensch ist, da ist auch ein Experte. |
12.1995 |
Viele Menschen
neigen dazu ihre eigenes Fähigkeitspotential zu
überschätzen, jedenfalls solange es nur verbal
gefordert ist. |
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Menschlich ist wer böses will. |
12.1995 |
Allzu oft wird
mit der Umschreibung; "Das ist doch Menschlich"
jegliches Verhalten, insbesondere das Falsche,
entschuldigt. |
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Schlecht
ist nicht der der Schlecht ist, sonder der der
das Gute im Schlechten nicht findet. |
06.1996 |
Viel zu oft
werden diejenigen, die schlechtes Verhalten
kritisieren, dafür kritisiert dass sie es
kritisieren. |
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Wer in
einen See blickt und im Spiegel des Wasser den
Himmel sieht, sieht nur den Schein und nicht
dass Sein. |
08.1996 |
Viel zu oft
läßt man sich vom oberflächlichen Eindruck einer
Sache täuschen. |
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Demokratie bietet Menschen die herrschen wollen
die Chance zur Herrschaft, bevor der Herrscher
stirbt. |
07.1997 |
Wenn man einige
Leitfiguren der Politik betrachtet, kann man
nicht verhindern in deren Verhalten eine Art
Herrschertum zu sehen. |
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Erst
wenn der Dunst vor der eigenen Tür verschwindet
kann man klar sehen. |
07.1997 |
Mann sollte
vorsichtig damit sein Fehler bei anderen zu
kritisieren, wenn man dieselben Fehler bei sich
selbst nicht sieht. |
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Realismus ist die Fähigkeit dem Pessimismus
seine optimistische Jacke auszuziehen. |
01.2007 |
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Undank
ist des Neiders Dank. |
12.1997 |
Der Neid ist
eine Emotion die es sehr leicht macht die Gute
Leistung eines anderen schlecht zu machen. |
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Wahrer
Reichtum ist meßbar an der Zahl wahrer Freunde. |
01.1998 |
Mit keinem Geld
der Welt kann man sich die Menschlichkeit und
Wärme die wahre Freunde bringen kaufen. |
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Etwas
Wunderbares widerfährt dem, der für Wunderbar
hält was im widerfährt. |
08.1998 |
Wunder sind mitunter eine
Frage des subjektiven Empfindens. |
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Am Ende
eines langen Lebens stellt man fest wie kurz es
war. |
08.1999 |
Man kann sich
an vieles Erinnern, nur nicht daran wie lange
etwas gedauert hat. |
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Wenn man
zu zweit nicht allein ist, dann nur weil man
nicht weiß das man allein ist. |
09.1999 |
Solange man
nicht sein Bewußtsein mit einem anderen Menschen
teilen kann, ist man in sich selbst allein. Und
spätestens beim sterben merkt man das. |
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Böses
hört zu existieren auf, wenn es als Gut
empfunden wird. |
05.2000 |
Wenn andere
einen Vorteil durch falsches (Böses) Verhalten
erreichen, wird derjenige der dieses Verhalten
für falsch hält dann ändern, wenn es ihm selbst
zum Vorteil gereicht. |
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Nur wer
weinen kann, kann auch lachen. |
06.2000 |
Nur die
Fähigkeit zu echter Emotion macht beides
möglich. |
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Wer
weiß, ob die Dinge die Dir in diesem Leben
erspart bleiben nicht im nächsten auf Dich
warten. |
06.2000 |
Man sollte
niemals zu sehr mit seinem Schicksal hadern,
sondern das Leben so leben wie es einem gebracht
wird. |
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Das
relative an der Zeit ist, das die vor Dir lang
und die hinter Dir kurz ist. |
07.2000 |
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Wie
schön wäre es, wenn wir an Weihnachten Prügel
bekämen und an allen übrigen Tagen Geschenke. |
08.2000 |
Braucht es
wirklich ein fest im Kalender eingetragenes
Datum um geliebten Menschen eine Freude zu
bereiten? |
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Die Wahrheit zu sagen ist
weniger eine Frage des Mutes, als der Dicke der
Haut, die man braucht um der Wut derer zu
widerstehen, die die Wahrheit nicht verkraften. |
01.2002 |
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Was man hat ist wichtig für
den Hunger, was man weiß ist wichtig für das
selbst. |
01.2002 |
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Wer zwei
Augen hat sollte nicht nur mit einem schauen. |
02.2002 |
Man kann und
sollte eine Sache immer aus zwei Blickwinkeln
betrachten und nicht nur den einen sehen, selbst
wenn man den für den richtigen hält. |
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Intrigen sind nur so mächtig
wie die Ohren die sie hören. |
08.2002 |
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| Wer einen Sandsack sieht
sollte nicht mit Schlägen sparen. |
12.2002 |
Man sollte die Dinge dafür
nutzen, wozu sie da sind. Dann aber richtig und
ausgiebig. Man könnte auch sagen, dass man keine
Gelegenheit ungenutzt lassen sollte. |
| Wenn ein Feind dich schlägt
schmerzt der Körper, wenn ein Freund dich
schlägt schmerzt die Seele. |
01.2003 |
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| Es ist besser an Niederlagen
zu wachsen, als an Siegen zu schrumpfen. |
03.2003 |
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| Ich glaube ich verstehe die
Frauen, und weil ich sie verstehe, verstehe ich
sie nicht. |
05.2004 |
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| Unglücklich ist, wer nicht
bekommt was er sich wünscht. Glücklich ist, wer
bekommt was er sich wünscht. Gesegnet ist, wer
glücklich ist mit dem was er bekommt. |
08.2004 |
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| Wut ist wie eine Bombe, sie
kann nur zerstören. |
03.2005 |
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| Beliebt ist nicht der, der die
Wahrheit sagt, sondern der, der das sagt was man
hören will. |
04.2005 |
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| Viel zu oft glaubt man das was
man hört, weil man dem glaubt der es sagt. |
04.2005 |
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| Frauen
sind wie Bergführer, sie bringen einen auf die
höchsten Höhen und in die tiefsten Täler. |
05.2005 |
Wer sonst
könnte mehr Anlaß zu allen höhen und tiefen der
emotionalen Welt geben? |
| Wer den Ruf nicht scheut, kann
auch mit einem schlechten leben. |
06.2005 |
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| Der Erfolg der Unehrlichen ist
die Dummheit der Ehrlichen. |
09.2005 |
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| Mit der Loyalität ist es wie
mit dem Wein, ist es zuviel schwinden die Sinne. |
09.2005 |
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| Wer einen Misthaufen aufdeckt
muß wohl den Geruch ertragen, und wenn er auch
von hinten kommt. |
09.2005 |
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| Das Recht der Frauen ist es zu
verwirren, das Recht der Männer ist es verwirrt
zu sein. |
01.2006 |
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| Die Hoffnung ist der Wunsch
das ein Ereignis eintritt, ohne dass man Fakten
hat, die einen sicher sein lassen dass dieses
Ereignis eintritt. |
01.2006 |
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| Ein Geheimnis ist nur solange
interessant solange es geheim ist. |
01.2006 |
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| Einen wahren Freund kann man
nicht suchen, man muß ihn finden. |
01.2006 |
So kann tatsächlich auch
jemand, der einem nicht sympathisch ist, in
Wahrheit und in der Not dein bester Freund sein. |
| Nicht immer ist das was einem
gebracht wird auch das was gut für einen ist. |
01.2006 |
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| Wenn einem das Pech an den
Fersen klebt nützt es nichts schneller zu
laufen. |
01.2006 |
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| Wenn Geld vor Liebe geht
verliert man das was wirklich wertvoll ist. |
01.2006 |
Ich glaube es gibt einige sehr
reiche Menschen, die wissen was ich damit meine. |
| Wenn Glück wie Wasser ist
braucht man einen Becher um es festzuhalten.
Wohl dem der einen Eimer hat. |
01.2006 |
Manche haben diesen Eimer,
ohne zu wissen dass sie ihn haben. |
| Wenn Zeit das wertvollste ist
im Leben, dann ist Ihre Verschwendung das
teuerste und Langeweile Luxus. |
01.2006 |
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| Wer glaubt, der weiß dass er es
nicht sicher weiß. |
01.2006 |
Man könnte auch sagen: "Wer
glaubt, der weiß nicht dass er es nicht sicher
weiß." |
| Glück ist, wenn man das
bekommt was man nicht haben will und am Ende
feststellt das es doch gut für einen ist. |
02.2006 |
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| Auf der Suche nach dem
perfekten Leben vergißt man leicht zu leben. |
03.2006 |
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| Bomben können Körper
verletzen, Worte die Seele. |
03.2006 |
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| Erst nach einer kalten Dusche
weiß man Wärme zu schätzen. |
03.2006 |
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| Frauen schätzen ehrliche
Worte, wenn es die sind die sie hören wollen. |
03.2006 |
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| Man hat mehr als ein Leben,
aber nicht jedes davon kann gut sein. |
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| Wenn das Reh es nicht kann muß
der Fuchs es machen, wenn der es nicht schafft
ist der Bär dran. |
03.2006 |
Die Sanftmut kommt vor der
List, die List vor der Kraft. |
| Wenn ich einen ehrlichen
Menschen suche schaue ich in den Spiegel, nur um
sehen wie schwer es ist einen zu finden. |
03.2006 |
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| Die Angst, ist der größte
Stein der einem im Weg liegen kann. |
04.2006 |
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| Intelligenz bekommt man
geschenkt, Weisheit muß man sich erarbeiten. |
04.2006 |
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| Mit den Händen kann man den
Körper kitzeln, mit Worten die Seele. |
04.2006 |
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| Wenig Eifersucht ist die Zange
die die Liebe hält. Viel Eifersucht ist der
Hammer der sie zerstört. |
04.2006 |
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| Wenn eine Frau einen perfekten
Mann findet, wird sie darüber meckern dass er
keine Fehler hat. |
04.2006 |
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| Die größte Weisheit der Frau
ist es vorzugeben nicht weise zu sein. |
05.2006 |
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| Wenn man auf Menschen wütend
ist die man liebt, muß man mit Liebe wütend
sein. |
06.2006 |
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| Derjenige der vorbildliches
leistet bekommt oft Lob zum tragen und Neid zum
essen. |
11.2006 |
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| Fremde Federn wachsen nicht am
eigenen Fell. |
11.2006 |
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| Nur wert tot ist kann nicht
geärgert werden. |
11.2006 |
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| Alles im Leben hat seinen
Sinn, auch der Unsinn. |
12.2006 |
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| Was einem besonders gut
gefällt sollte man nicht täglich haben, denn
sonst gefällt es einem irgendwann nicht mehr
besonders gut. |
12.2006 |
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| Dass Männer immer das Falsche
sagen, liegt daran, dass Frauen immer das
Richtige wissen wollen. |
01.2007 |
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| Die Blumen die man sieht mag
man, die Blumen die man hört liebt man. |
01.2007 |
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| Nichts Verstanden hat der, der
nur das versteht was er verstehen will. |
01.2007 |
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| Realismus ist die
Gratwanderung zwischen Pessimismus und
Optimismus. |
01.2007 |
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| Wenn es einer Frau schlecht
geht, findet sie eher keine Ruhe, als bis es dem
Mann in ihrer Nähe auch schlecht geht. |
02.2007 |
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| Ein Lehrer der Stolz ist auf
das was er gibt ist auf den Falschen Stolz, er
sollte Stolz sein auf den der nimmt was er zu
geben hat. |
02.2007 |
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Die, die ohne Charakter sind,
leiden besonders unter dem
Erfolg derer, die Charakter haben. |
02.2007 |
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Die Anständigen leiden oft
unter den Unanständigen, aber nie
leiden die Unanständigen unter den Anständigen. |
02.2007 |
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